Vor dem Hintergrund der sehr volatilen Märkte entwickelte sich das Kapitalmarktgeschäft der DZ BANK positiv. Ein Schwerpunkt war die Liquiditätssicherungsfunktion für Genossenschaftsbanken.

Kapitalmarktgeschäft

ÜBERBLICK

Die europäische Schuldenkrise, die hohe US-Staatsverschuldung und die Angst vor einer neuen weltweiten Rezession haben im Geschäftsjahr 2011 die Entwicklung an den internationalen Kapitalmärkten geprägt. Dabei sorgte insbesondere die sich in der zweiten Jahreshälfte erheblich verschärfenden Probleme Griechenlands, aber auch die finanzielle Situation Italiens und Spaniens für große Nervosität, eine sehr hohe Volatilität und Verwerfungen an den Märkten. Dies zeigte sich insbesondere am europäischen Anleihemarkt. Hier stiegen die Zinsen der Euro-Krisenstaaten deutlich an, die Spreads gegenüber den als sicher angesehenen Bundesanleihen weiteten sich stark aus. In der zweiten Jahreshälfte wuchs die Nervosität im Interbankenmarkt erheblich. Und auch das regula­to­rische Umfeld war von einschneidenden, teils nicht vorhersehbaren Änderungen geprägt.

Dieses Marktumfeld erschwerte die Liquiditäts- und Risikoausgleichsfunktion, die die DZ BANK im Rahmen ihres internationalen Geld- und Kapitalmarkt­geschäfts für die Kreditinstitute der Genossenschaft­lichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken übernimmt, erheblich. Dennoch konnte sie diese Funktion in dem schwierigen Umfeld unverändert, uneingeschränkt und erfolgreich ausüben. Dabei[--break--] profitierte sie von ihrer guten Reputation und Bonität. Dies kommt auch in dem verbesserten Rating durch die Rating­agentur Standard & Poor’s mit AA- zum Ausdruck.

Im Rahmen ihres Kapitalmarktgeschäfts trägt die DZ BANK zudem den vielfältigen Bedarfslagen der Volksbanken und Raiffeisenbanken, der institutionellen Kunden und der Firmenkunden mit Anlage- und Absicherungsprodukten umfassend Rechnung. Auch hier konnte sie 2011 deutliche Akzente setzen.

VERBUNDGESCHÄFT
 
Privatkundenwertpapiergeschäft

Das Privatkundenwertpapiergeschäft war auch 2011 von einer hohen Risikoscheu der Anleger geprägt. Durch die umfangreiche und qualitativ hochwertige Produktpalette der DZ BANK Gruppe, die hohe Beratungsexpertise der Volksbanken und Raiffeisenbanken und unterstützt durch ergänzende Leistungen der DZ BANK festigte die Genossenschaftliche FinanzGruppe ihre gute Position im Privatkundenwertpapier­geschäft (siehe Privatkundengeschäft).

Depot A

Auch im Einlagengeschäft mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken machten sich die Verwerfungen an den Kapitalmärkten deutlich bemerkbar. Sie führten ab Mitte 2011 zu einer deutlichen Verschiebung der Anlageschwerpunkte. Seitdem fragten die Genossenschaftsbanken anstelle von Bankanleihen und Covered Bonds – das Geschäft mit diesen hatte im Vorjahr noch stark zugelegt – vor allem Anleihen von Verbundunternehmen nach. Zur Diversifikation der Eigenanlagen in­vestierten sie zudem auch in deutsche Solva-0-Papiere.

Unverändert bot die DZ BANK den Genossenschaftsbanken eine Vielzahl von Dienstleistungen an, um deren Eigengeschäft und ihre Gesamtbanksteuerung zu unterstützen. Dazu zählt unter anderem die neue Informationsplattform EGon (EigenGeschäfte online). Sie wurde Ende Oktober 2011 erstmals freigeschaltet und konnte Ende 2011 bereits von rund 250 Genossenschaftsbanken genutzt werden. EGon bietet Entscheidungsträgern von Genossenschaftsbanken eine Vielzahl individueller Informationen rund um das Eigengeschäft ihrer Bank. Neben einem aktuellen Überblick über sämtliche Eigenanlagen werden den Volksbanken und Raiffeisenbanken detaillierte Informationen zum Depot A-Bestand, zu Derivaten, Refinanzierungsdarlehen und Termingeldern angeboten. Weitere Vorteile sind die Verknüpfung mit Research-Publikationen der DZ BANK und die Möglichkeit zur individuellen Weiterverarbeitung der Daten in der Genossenschaftsbank vor Ort. Die Plattform leistet damit einen wichtigen Beitrag zum erfolgreichen Eigengeschäfts­management der Genossenschaftsbanken.

Intensiv pflegte der Kapitalmarktbereich der DZ BANK darüber hinaus den Austausch mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken. So führten die Kapitalmarktexperten der DZ BANK allein rund 1.200 Beratungs- und Gesprächstermine mit Genossenschaftsbanken zu den Themen Eigengeschäfts- und Banksteuerung im Kontext des schwierigen Kapitalmarktumfeldes durch, bei denen die bankindividuelle Situation analysiert und Steuerungsmöglichkeiten besprochen wurden. Fortgeführt wurden auch die[--break--] bundesweiten Forumsveranstaltungen zum Thema „Eigenanlage / Treasury“. Zielgruppe dieser Veranstaltung sind insbesondere Kunden der Genossenschaftsbanken. Zu den neun Veranstaltungen im Jahr 2011 konnten insgesamt 1.300 Gäste begrüßt werden. Die im Vergleich zum Vorjahr gestiegene Teilnehmerzahl belegt deutlich das Interesse der Kunden an aktuellen Themen rund um den Kapitalmarkt.

LIQUIDITÄTS- UND RISIKOAUSGLEICH

Die DZ BANK nimmt als genossenschaftliche Zentralbank eine wesentliche Rolle im Rahmen der Liquiditätssteuerung und der Refinanzierung der Volksbanken und Raiffeisenbanken ein. Konkret führt sie die Liquiditätsausgleichsfunktion für mehr als 900 Genossenschaftsbanken aus. Dabei übernimmt sie sowohl die Aufgabe, die kurzfristige Überschussliquidität der Genossenschaftsbanken zu platzieren, als auch langfristige Liquidität für diese zu beschaffen. In diesem Zusammenhang stellt sie den Zugang der Genossenschaftlichen FinanzGruppe zu den weltweiten Geld- und Liquiditätsmärkten und zur Zentralbankliquidität sicher. Zur Abdeckung von Schwankungen in der Liquiditätsposition hält die DZ BANK zudem ein zentrales verbundorientiertes Portfolio der Liquiditätsreserve. Neben der Liquiditätsausgleichsfunktion betreibt die DZ BANK auch den Risikotransfer mit den Genossenschaftsbanken und gibt überdimensionierte Marktpreis- und Kreditrisiken an die internationalen Geld- und Liquiditätsmärkte weiter.

2011 sah sich das Treasury der DZ BANK im Rahmen seiner Liquiditätsausgleichsfunktion sehr großen Herausforderungen gegenüber. Dennoch konnte die DZ BANK die Funktion in vollem Umfang erfüllen, da sie jederzeit über einen reibungslosen Marktzugang verfügte. Dazu trug vor allem das gute Standing der DZ BANK im Geldmarkt bei. Damit leistete die[--break--] DZ BANK einen wichtigen Beitrag zur Stabilität und Liquiditätsversorgung der gesamten Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken und auch zur positiven Geschäftsentwicklung der Volksbanken und Raiffeisenbanken.

Gleichzeitig sorgte die DZ BANK durch ihren Primärmarktauftritt sowie mit geeigneten eigenen Produkten dafür, dass die Volksbanken und Raiffeisenbanken ihre Anlageziele umsetzen konnten. Auf Basis der guten Bonität der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken gelang es, auch die langfristige Refinanzierungsstruktur zu stabilisieren und den Kreis der Investoren weiter zu diversifizieren.

PRIMÄRMARKTGESCHÄFT UND SALES
 
Anleihe-Neuemissionsgeschäft

Eine maßgebliche Rolle bei der Versorgung der Volksbanken und Raiffeisenbanken mit geeigneten Anlageprodukten entfällt neben den Eigenemissionen der DZ BANK auf das Anleihegeschäft mit Fremdemittenten. In diesem Zusammenhang behielt die DZ BANK auch im Geschäftsjahr 2011 ihre Euro-zentrierte Strategie bei und war erneut die zweitaktivste deutsche Bank im Primärmarkt für Euro-denominierte Anleihen. Trotz des im zweiten Halbjahr sehr schwierigen Umfelds und eines leicht rückläufigen Ertragsniveaus konnte sie ihren Marktanteil in diesem Segment weiter behaupten.

Dies war unter anderem

  • auf das gute Standing der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, das sich gerade in den vergangenen Krisenjahren sehr positiv entwickelt hat
  • auf das verbesserte Rating der DZ BANK selbst und
  • auf die komplementäre, einzigartige Platzierungskraft der DZ BANK sowohl bei großen institutionellen Kunden weltweit als auch bei Volksbanken und Raiffeisenbanken zurückzuführen.

Über ihre gute Positionierung im internationalen Anleihegeschäft sorgte die DZ BANK damit auch 2011 dafür, dass den Volksbanken und Raiffeisenbanken ein [--break--]breites Anleihespektrum für ihre Eigendepots zur Verfügung stand. Diesen Ansatz unterstützte die DZ BANK über ihr Research sowie über ein ausgefeiltes Konzept zur Bilanzstruktur- und Eigenanlagebe­ratung.

Zu den bedeutendsten Benchmarkemissionen, die von der DZ BANK federführend begleitet wurden, zählten 2011 zwei Anleihen der Europäischen Union im Zusammenhang mit den Euro-Rettungsmaßnahmen. So übernahm die DZ BANK im Mai die Federführung einer 4,75 Mrd.-€-Anleihe mit 10-jähriger Laufzeit. Die Mittel aus dieser Transaktion waren Teil des von EU, Eurozonen-Ländern (EFSF) und IWF verabschiedeten Rettungspakets für Portugal und Irland. Bei dieser Transaktion konnte der Genossenschaftssektor seine europaweite Präsenz und seine Bedeutung unter Beweis stellen. Eine weitere Anleihe der Europäischen Union in Höhe von 4 Mrd. € wurde unter der Führung der DZ BANK ebenfalls erfolgreich platziert.

Hohe Neuemissionsvolumina realisierte die DZ BANK im Anleihesegment vor allem in der ersten Jahreshälfte. Im zweiten Halbjahr 2011 kam das Emissionsgeschäft mit Staatsanleihen, Anleihen öffentlicher Institutionen und von Finanzinstituten dagegen weitgehend zum Erliegen. Emissionen waren aufgrund der massiven System- und Vertrauenskrise in den Märkten – von einzelnen Ausnahmen abgesehen – nur schwer platzierbar.

Ab dem Ende des dritten Quartals war das Neuemissionsgeschäft dafür von einem stark steigenden Volumen an Schuldscheindarlehen überwiegend nicht gerateter, großer und mittlerer deutscher Industriekunden geprägt. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich dadurch der Umsatz mit Anleihe- und Commercial Paper-Emissionen von Firmenkunden. Auch hier spielte die Platzierungskraft der DZ BANK eine wesentliche Rolle. Der Volumenanstieg war möglicherweise auf einen Vorzieheffekt als Reaktion auf eine befürchtete Kreditverknappung durch den Finanzsektor zurückzuführen.

Für das Geschäftsjahr 2012 geht die DZ BANK von einem weiterhin lebhaften Emissionsgeschäft von Firmenkunden aus. Zu erwarten ist außerdem, dass sich der Wettbewerb verstärkt auf die stabilen Länder in Europa und vereinzelt Übersee sowie Assetklassen, wie z. B. Covered Bonds und Agency Bonds, fokussieren wird. Sonstigen Emittenten wird der Zugriff auf Fremdkapital voraussichtlich nur erschwert gelingen.

Aktienemissionen und Eigenkapital­finanzierungen

Angesichts des schwierigen Marktumfeldes verliefen das Aktienemissions- und das Eigenkapitalfinanzierungsgeschäft zufriedenstellend. Die DZ BANK stellte im Aktienprimärmarktgeschäft ihre Expertise und ihr umfassendes Produktangebot den von den Genossen­schaftsbanken beratenen Unternehmen und den eigenen Firmenkunden erneut erfolgreich zur Verfügung. Getragen wurde dies insbesondere vom hohen Aktivitätsniveau im Primärmarktgeschäft des ersten Halbjahres. In der zweiten Jahreshälfte reduzierte sich dieses dagegen aufgrund des sehr volatilen Markt­umfelds erheblich. Dennoch konnte die DZ BANK auch in diesem Zeitraum verschiedene Transaktionen erfolgreich umsetzen.

Gehobener Mittelstand und Großkunden

Erfolgreich entwickelte sich das Primärmarktgeschäft mit Firmenkunden. Ein wichtiger Grund dafür war das für Kreditnehmer sehr attraktive Euro-Zinsniveau. Dieses führte dazu, dass insbesondere Kunden aus dem gehobenen Mittelstand verstärkt Zinsmanagementprodukte nachfragten und die günstigen Zinssätze für eine langfristige Zinsabsicherung über Derivate nutzten. Der überwiegende Teil dieser Absicherungen entfiel auf traditionelle Zinsswaps sowie auf maßgeschneiderte Swap-Cap-Kombinationen. Unternehmen, die stark im Außenhandel engagiert sind, sicherten darüber hinaus konsequent ihre Währungsrisiken ab. Aufgrund der außerordentlich hohen Auftragseingänge fragten die Firmenkunden aus der Investitionsgüterindustrie in diesem Zusammenhang bevorzugt Produkte zur langfristigen Währungssicherung nach.

In der Rohstoffpreisabsicherung für Firmenkunden konnte die DZ BANK ihre Aktivitäten sowohl im Geschäft mit Firmenkunden der Genossenschaftsbanken als auch im Direktgeschäft mit Firmenkunden ausweiten. Sie punktete bei den Kunden insbesondere mit ihrer Kompetenz, individuelle Lösungen zu entwickeln.

Das Einlagenvolumen der Firmenkunden blieb das gesamte Jahr über stabil. Deutlich gestiegen ist das von den Firmenkunden getätigte Wertpapiergeschäft.

Institutionelle Kunden

Auch das Kapitalmarktgeschäft mit institutionellen Kunden aus Deutschland und Österreich verlief trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen zufriedenstellend. Der DZ BANK gelang es, das Vorjahresergebnis auf diesem Gebiet zu halten. Dies ist auch ein Ergebnis der hohen Beratungsqualität, die die DZ BANK den Kunden bietet. Insgesamt waren institutionelle Anleger aus Deutschland und Österreich die größte Nachfragegruppe im Primärmarktgeschäft der DZ BANK. Sie änderten aufgrund der sich verschärfenden Staatsschuldenkrise und des niedrigen Zinsniveaus ihr Anlageverhalten und fragten insbesondere Unternehmensanleihen, Corporate Schuldscheindarlehen, Neuemissionen von Covered Bonds und Zinsderivate stark nach.

Internationale institutionelle Kunden

Hinter den Erwartungen zurück blieb das Geschäft mit internationalen institutionellen Kunden, die die DZ BANK betreut. Zu diesen zählen vor allem Banken, Zentralbanken und supranationale Institutio­nen. Die unbefriedigende Entwicklung im Geschäft mit den internationalen institutionellen Kunden ist insbesondere eine Folge der Schuldenkrise und der damit verbundenen weltweiten Unsicherheiten. Diese führten dazu, dass die Kunden ihre Investments stark eingeschränkt haben. Sofern die internationalen institutionellen Kunden doch investierten, legten sie die Mittel vor allem in Anleihen höchster Bonität an, wie etwa Staatsanleihen aus Kerneuropa und Covered Bonds. Zum Teil investierten sie auch in höhervolu­mige Corporate Bonds, die ein gutes Rating aufwiesen.

Research und Volkswirtschaft

Der Bereich Research und Volkswirtschaft der DZ BANK bot auch 2011 ein umfangreiches Spek­trum an Dienstleistungen, mit denen er das Depot A-Geschäft der Volksbanken und Raiffeisenbanken ebenso unterstützte wie das Geschäft der Genossenschaftsbanken mit ihren Firmen- und Privatkunden. Dabei erweiterte das Research seine Dienstleistungen im Vergleich zu 2010 nochmals erheblich. Eine wesentliche Maßnahme war in diesem Zusammenhang die Einführung und Entwicklung einer Nachhaltigkeitsanalyse. Mit dieser wird das Research dem zunehmenden Interesse der Investoren an nachhaltigen Investments gerecht und unterstützt die Kunden der DZ BANK bei ihren Anlageentscheidungen. Ein weiterer Schwerpunkt war die Entwicklung eines assetklassenübergreifenden Researchs. Die Meinungen und Einschätzungen zu den einzelnen Assetklassen werden hier zusammengefasst, und es wird eine übergreifende Investmentstrategie formuliert. Daneben hat das Research der DZ BANK die Unterstützung der Genossenschaftsbanken bei der Erfüllung regulatorischer Anforderungen vorangetrieben.

Die hohe Qualität des DZ BANK Research wurde auch [--break--]2011 wieder von unabhängiger Seite bestätigt. Unter anderem zeichnete das Londoner Analysehaus AQ die DZ BANK für die besten Aktienempfehlungen zu den Dax-Werten aus. Untersucht hatte AQ in diesem Zusammenhang die Empfehlungen von 30 Banken.

Institutionelles Fondsgeschäft

Im Geschäft mit institutionellen Kunden behauptete Union Investment auch 2011 ihre starke Stellung. Nach den Rekordergebnissen bei den Nettomittel­zuflüssen im institutionellen Geschäft der vorangegangenen beiden Jahre wurde 2011 ein Nettoabsatz von 2,1 Mrd. € erzielt – trotz verschärfter regulato­rischer Anforderungen an institutionelle Investoren und deren niedrigeren Risikobudgets. Dabei gewann Union Investment insgesamt 23 neue Mandate, die sowohl aus der Genossenschaftlichen FinanzGruppe als auch von externen nationalen und internationalen Kunden stammen.

Zunehmende Bedeutung erfährt auch das Thema Nach­haltigkeit. Union Investment verwaltete zum Jahresende 2011 einen Bestand von 4,5 Mrd. € in nachhaltigen Anlagen. Damit gehört die genossenschaftliche Fondsgesellschaft zu den größten Investoren in Deutschland auf diesem Gebiet. Die gesamten Assets under Management im institutionellen Geschäft lagen Ende 2011 bei 89,5 Mrd. €.

 
Finanzverbund der Volksbanken Raiffeisenbanken
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